Viktoria und ihr Husar

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Operette von Paul Abraham
Libretto von Alfred Grünwald und Fritz Löhner-Beda
nach Emmerich Földes

PREMIERE Samstag, 15. Dezember 2018
Großes Haus // ca. 2h 30 min. mit Pause nach dem ersten Akt (ca. 60 min.)

Nach Ende des Ersten Weltkrieges - eine Abenteuerreise durch die sibirische Steppe, Tokio, St. Petersburg bis ins ungarische Dorozsma: Bei der Flucht aus der russischen Kriegsgefangenschaft nach Ungarn trifft Husarenrittmeister Stefan Koltay in Tokio zufällig seine Geliebte Viktoria. Sie hatte ihn tot geglaubt und lebt mittlerweile in Japan mit ihrem Ehemann, dem amerikanischen Gesandten Cunlight. Als Mitarbeiter des Amerikaners kommt Koltay nach St. Petersburg, dort versucht er, seine Geliebte zur Flucht nach Ungarn zu überreden. Vergebens, denn Viktoria ist entschlossen, zu ihrer Ehe zu stehen. Cunlight erfährt von dem Plan und lässt den entflohenen Kriegsgefangenen verhaften.

Ohrwürmer wie „Pardon, Madame“, „Meine Mama war aus Yokohama“ oder „Reich mir zum Abschied noch einmal die Hände“ jagen einander in der 1930 erstmalig aufgeführten Operette Paul Abrahams, die neben ihrer farbenprächtigen Musik durch einen besonderen Schauwert der verschiedenen Handlungsorte besticht und dazu noch herzergreifende Geschichten aus dem Leben erzählt.


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