PROBENBEGINN "FLORENCE"

Unser Foto zeigt hinten in der Mitte Dramaturg Thomas Schindler, Ausstatterin Imme Kachel und Regisseur Kristoffer Keudel sowie davor von links die Darsteller/innen Dustin Smailes, Oliver Hildebrandt, Jörn Bregenzer, Alrun Herbing, Anja Stange, Cornelia Wöß, Michael Falk (Musikalischer Leiter, stehend), Christina Wuga (Regieassistentin), Michael Hofmann (Requisite) und Philipp Brammer (sitzend).

„Die Leute können vielleicht behaupten, dass ich nicht singen kann, aber niemand kann sagen, dass ich nicht gesungen hätte." So Florence Foster Jenkins über sich selbst. Als „Diva der falschen Töne“ wurde sie oft verspottet, doch stand hinter der selbsternannten Sängerin eine wohlwollende Kunstmäzenin, die in New York sehr viel Gutes getan hat. „Ich möchte sie ernst nehmen und mich mit ihrer Liebe und Güte beschäftigen, sie wollte niemandem Schlechtes“, sagte Regisseur Kristoffer Keudel beim Probenauftakt zu „Florence Foster Jenkins“. Ihr Glaube an die Kunst und daran, was die Kunst geben kann, soll ebenfalls im Zentrum seiner Inszenierung stehen. Die Premiere des Schauspiels mit Gesang und Klavierbegleitung von Bill White ist für Donnerstag, 17. Dezember 2020 im Studio geplant.

 

 

<< zurück