Terezín – eine Geschichte von Fussball und Tod

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Klassenzimmerstück von Marco Stickel ab 10 Jahren

Uraufführung!

PREMIERE Freitag, 03. April 2020

Terezín ist der Name einer tschechischen Stadt. In Deutschland besser bekannt als Theresienstadt. Theresienstadt war ein KZ - allerdings ein Vorzeigeprojekt der Nazi-Propaganda („Der Führer schenkt den Juden eine Stadt“). So genossen die Insassen (Juden, politisch Andersdenkende, Homosexuelle) tatsächlich einige Privilegien. Was sie allerdings nicht vor dem fast sicheren Tod rettete.
Unter anderem wurde Fußball gespielt - im Ligabetrieb: Torjubel im Angesicht des Todes!? Glanzparaden neben Gaskammern?! Tempodribblings von Hungernden und Verzweifelten?! Anhand der Geschichte zweier Geschwister wird in „Terezín - Eine Geschichte von Fußball und Tod“ beschrieben, was das Fußballspielen für die Inhaftierten Theresienstadts bedeutete: Wie pure Freude an der Bewegung, Teamgeist und die Begeisterung für diesen wundervollen Sport vielen Menschen Hoffnung gab und Kräfte freisetzte. Überlebenswichtige Kräfte.


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