Und dann kam Mirna

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von Sibylle Berg

Staatstheater Nürnberg

Dienstag, 09.05.17, 19:30 Uhr, Studio

Einführung um 18:45 im Studio
Im Anschluss: Bayern2 Nachspiel! in der Kulturkantine


// 80 Minuten, keine Pause

Hat man Kinder, kommt es so, wie man es sich nicht vorstellt! Die Mütter sind Mitte/Ende 30, alleinerziehend, als Paar lebend oder hartgesottene Kommunenbewohnerinnen. Die glanzvolle Karriere ist ausgeblieben. Stattdessen die Erkenntnis, erschütternd durchschnittlich zu sein. Aber wie dem Leben Sinn verleihen? Die Flucht aufs Land scheint die Lösung. Aber da ist noch Tochter Mirna – die ist nicht begeistert vom mütterlichen Selbstfindungsschub. Mirna und ihre Freunde ticken anders: Sie haben einen Plan. Das ständige Gejammer der Mütter ist ihnen ein Rätsel. Genderfragen, Kapitalismus, Klimawandel – so what? Mirna will die Macht, bis dahin schmeißt sie den Haushalt.

 

Das Stück ist eine bissig-komische Abrechnung mit verklärten Mutterbildern. Mit aktuellen Anspielungen und vielen kleinen Bösartigkeiten wird ein vermeintlich geregeltes Familienverhältnis auf den Kopf gestellt. „Ein Generationenduell mit utopischen Zügen.“ (Der Tagesspiegel)

 

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